Google Adwords effizient nutzen
Motiviert von dem netten Gutschein, der sich heute in meiner Post fand, kam ich auf das Thema des heutigen Artikels.
Google Adwords hat vermutlich jeder schon mal gesehen, es sind die kleinen Werbeanzeigen die sich oberhalb(bzw. rechts) des Googlesuchergebnisses befinden, auch auf Internetseiten können die Anzeigen eingeblendet werden (Wie in diesem Blog auch). Diese sogenannte PPC-Werbung (Pay-Per-Click) ermöglicht es Onlineshopbetreibern, für oft geringe Kosten kauf interessierte Besucher auf Ihre Internetseite bzw. in ihren Onlineshop zu locken.
Gerade bei noch sehr jungen Onlineshops oder Nischenprodukten kann der gezielte und optimierte Einsatz von Adwordsanzeigen eine sehr nette Umsatzsteigerung des Onlineshops bewirken.
Um eine effiziente Adwords-Kampagne zu erstellen, benötigt man jedoch mindestens ein gewisses Grundwissen über die Funktionsweise der Anzeigen.
Kosten von Adwords
Gezahlt wird bei Google für jeden Nutzer der über eine solche Anzeige auf die Zielseite kommt, der Preis ist flexibel. Das heißt je nach Produkt schwankt er, beim Suchbegriff “Datenrettung” oder “Kredit”, würde er jenseits der 5 Euro pro klick liegen. (Datenrettung und Kredit zählen zu den teuersten Keywords).
Bei vielen anderen Produkten, gerade bei Nischen Artikeln kann der Klickpreis bis zu unter 20 Cent fallen.
“Teichpflanze” währe zum Beispiel solch ein Produkt / Keyword.
Aufbau der Adwords-Anzeige
Die Anzeigen bestehen aus einer Überschrift, meistens 2 Zeilen Text und der URL am Fuß der Anzeige. Die Überschrift und der Text können unter Beachtung der Googlerichtlinien frei gewählt werden. Hier kann man sollte die Aufmerksamkeit des Kunden erregen, sein Interesse ist im Idealfall bereits vorhanden.
Die Wahl der Keywords
Ein weiterer großer Vorteil ist, dass ich als Werbetreibender entscheiden kann bei welchen Keywords (Suchbegriffen in Google) ich meine Anzeigen schalten will. Oft werden hier von Neulingen alle erdenklichen Keywords gewählt, das ist jedoch nicht ratsam, den die Anzeige erscheint dadurch auch bei für den potentiellen Kunden nicht relevanten Inhalten. Im schlimmsten Fall klickt dieser auf die Anzeige und verlässt kurze zeit später den Shop, da er nicht das findet was er sucht. Dem Shopbetreiber entstehen somit Kosten, jedoch kein Gewinn.
Nehmen wir als Beispiel das halb-fiktive Produkt “Bananenbrot”, so ist es doch ein Unterschied, ob ich die Anzeigen bei der Suche nach “Bananenbrot”, “Bananenbrot kostenlos” oder “Bananenbrot kaufen” schalte.
Bei “Bananenbrot kaufen” werde ich mit Sicherheit den größten Gewinn erzielen, bei “Bananenbrot” immerhin noch einige Klicks oder sogar Verkäufe, aber “Bananenbrot kostenlos” kostet mich nur Geld.
Die Wahl der Zielurl
Nach dem Klick auf die Anzeige kommt der potentielle Kunde zur von uns bei der Erstellung der Anzeige ausgewählten Ziel-URL.
Oft ist es sinnvoll den Kunden bereits in die tiefere Struktur des Shops zu leiten, um ihm unnötiges klicken zu ersparen.
Landet er also nach dem Klick auf unsere “Bananenbrot kaufen” Anzeige, sollte er nicht auf der Startseite unseres Shops landen, sondern zumindest in der richtigen Kategorie, besser noch beim Produkt.
Weitere Quellen:
Als sehr kleine Einführung in Adwords sollte das erst einmal genügen, gerade da ich mich selbst nicht als Profi bezeichnen würde, natürlich könnte man zu diesem Thema ganze Bücher Schreiben, wie Felix Krusch zum Beispiel in seinem eBook “Mache Deine AdWords Kampagne erfolgreich”, lesen Lohnt sich.
Eine weitere sehr hochwertige Quelle zu diesem Thema ist das semKochstudioo von radio4seo.de, ein Podcast, welcher sich primär mit diesem Thema befasst.




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